DIrk


Das Shooting mit Dirk entsprang den gemeinsamen Abenden bei Krimi-Dinnern, bei denen ich immer wieder fasziniert die Gäste einfing – gekleidet nach Zeit und Thema, lebendig und geheimnisvoll.

 

Für unser Portrait-Shooting wählten wir das liebevoll gestaltete Arbeitszimmer im Fachwerkhaus von Dirk und Katharina, ein Raum voller Geschichten und Leben. Dirk, begeisterter Säbelfechter, zeigte sich in  authentischen Gewand und Ausrüstung, bereit für das Spiel von Licht und Schatten.

 

Im Wechsel von sanftem Kunstlicht und dem zarten Tanz des natürlichen Lichts entstanden Bilder, die mehr sind als bloße Abbilder – sie erzählen von Leidenschaft, Verbundenheit und einem Hauch vergangener Zeiten.

 


Stil und Ausrüstung

Stil: In der Bildbearbeitung bin ich verschiedene Wege gegangen. Neben den in der Sättigung reduzierten Bildern habe ich eine schwarz/weiss Variante und eine Sephia Variante erstellt. Ich weiß, dass Dirk die schwarz/weiss Variante bevorzugt, ich habe mich anders entschieden. Die in der Sättigung reduzierten Bilder betonen für mich den Chiaroscuro-Ansatz besser.

 

Ausrüstung: Da es ein On Location Shooting war, und ich vorher weder den Raum noch die Lichtverhältnisse in Augenschein genommen hatte, nahm ich etwas mehr mit, als später tatsächlich benötigt wurde. Kamera: Sony A7 III. Objektive: 40mm, 55mm und 85mm waren dabei. Für das 85mm war zu wenig Platz, daher entstanden die meisten Bilder mit dem 55mm.

 

Licht: Die meisten Bilder entstanden mit dem im Raum vorhandenen Licht. Einige unterstützt von einer 60er Softbox mit zwei Diffusor Ebenen und Grid an einem Dauerlicht. Blitz mit Lz68 hatte ich dabei, kam aber nicht zum Einsatz. Technical Light hatte ich dabei, kam aber auch nicht zum Einsatz, da das Fenster im Hintergrund bereits genügend "kreative Unruhe" erzeugte.