Mit der Reise in den mittleren Westen erfüllte ich mir einen lang gehegten Kindheitstraum: ein Solo-Roadtrip zu den ikonischen Landschaften des amerikanischen Westens – dorthin, wo Licht, Weite und Stille eine besondere Intensität entfalten.
Im Herbst 2013 startete ich in Las Vegas mit einem Campervan, einem groben Plan folgend, aber ohne feste Route und ohne Zeitdruck. Es war eine Reise voller offener Horizonte, wechselnder Lichtstimmungen und spontaner Begegnungen – eine Einladung, Motive zu finden, statt sie zu suchen.
Diese Erfahrung war prägend: fotografisch, menschlich und inhaltlich. Sie weckte in mir den Wunsch, das Reisen und das Fotografieren noch stärker miteinander zu verweben. Bald folgten weitere Solo-Touren durch Florida und Kalifornien, später – gemeinsam mit meiner Frau – ein Roadtrip durch die Südstaaten.
Nach dem begeisternden Trip in den mittleren Westen folgten weitere USA-Reisen. Während ich die erste Reise 6 Monate akribisch vorbereitete, waren es bei den folgenden nur 14 Tage. Das Konzept vom ersten Mal hatte sich bewährt und ließ einfach auf andere Reisen in den USA anwenden.
Von San Francisco den Highway No1 hinunter bis Monterey. Sequoia und Yosemite. (In Vorbereitung)
Von Atlanta über Nashville und Memphis nach New Orleans. Und von Pensacola nach Savannah und Charleston. (In Vorbereitung)